Zauberblatt
Hier wird in Zukunft eine Online-Version des Zauberblatts erstellt. Auf eure Hilfe beim Erstellen freuen wir uns, denn wir benötigen immer Leute, die Berichte schreiben und diese mit Bildern bereichern. |
Kettenschwindel, Kümmelblättchen und Hütchen-/Nußschalenspiel - 17.05.2010
Recht schnell stellte sich an diesem Abend heraus, dass es überwiegend um Barwetten, also Wetten die nicht zu gewinnen sind, gehen sollte. Jede Menge Beispiele, Ideen und einige Literaturhinweise wurden überwiegend von Andreas F. vorgestellt.
Zum Thema Hütchen- bzw. Nussschalenspiel konnte unter anderem auch ein anwesender Gast (Dr. Frank Metzner), der sich als Polizist mit der Thematik beschäftigt, einige interessante Details aus der Franfurter Falschspielszene beisteuern.
Neben einigen Ideen zum unauffälligen Markieren von Spielkarten sowie dem Vorstellen einiger Legemethoden für das Kettelziehen wurden letztendlich noch Vexierspiele in einer recht großen Ausführung und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden herumgereicht (Bezugsquelle: http://www.tavernpuzzle.com). Den Abschluss bildete die eindrucksvolle Vorführung einer unterhaltsamen Falschspielroutine von Stefan S. die doch einige der Zirkelmitglieder zum Staunen gebracht hat.
17 Zauberkünstler/innen erlebten einen lustigen Abend, der durch spontane Ideen immer wieder ergänzt wurde.
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Ton und Technik - 03.05.2010
Zirkelmitglied Ulrich H. stellte die von ihm verwendete Licht- und Tontechnik vor. Sehr schnell wurde klar, dass es bei der hohen Bandbreite von Auftrittsbedingungen, die gerade Zauberkünstler, die mal im Wohnzimmer, mal auf der Messe, mal auf Gartenpartys, mal in Restaurants bzw. mehr oder weniger großen Sälen usw. vorfinden, keine Universallösungen im ton- und lichttechnischen Bereich geben kann. So wurde eine Vielzahl anderer Möglichkeiten, Selbstbauten und verschiedene Kombinationen von den anwesenden Zirkelmitgliedern vorgestellt. Erwähnenswert sind hier die kleinen praktischen Dedo Lights und ein sehr cleveres Fernbedienungssystem für winamp, das Florian S. entwickelt hat. Mit Sicherheit war da für fast jeden der eine oder andere wertvolle Tipp dabei.
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Montag, den 19.04.2010 Seminar mit
Marc Oberon
An diesem Montag fanden sich zu dem durchschnittlich gut besuchten Seminar von Marc Oberon hauptsächlich OZ-Mitglieder ein, um am Seminar des letztjährigen FISM-Preisträgers teilzuhaben. Zunächst begann der Engländer den Abend mit einer ca. 15-minütigen Darbietung visueller Kunststücke zur Musik, an der er gerade arbeitet und die nicht erklärt wurden. Hier kamen Klassiker wie das Ringspiel und den Münzenfang vor, aber auch Schwebeeffekte. Es machte Spaß, ihm dabei zuzuschauen und stimmte schon einmal magisch ein. Das Seminar selbst bestand im Wesentlichen aus Mentaleffekten und Marc Oberons Kartensystem, daneben gab es auch noch einen Schwebenden Stab. Insbesondere bei dem Mentaleffekten – überwiegend Vorhersagen – war spannend, dass Oberon stets in einem System denkt und mehrere Techniken kombiniert. So hat er z.B. ein Out, wenn eine psychologische Force nicht funktioniert. Er zeigte mit „Epic Notes“ eine sehr unverdächtig wirkende Papiervariante des Epic Mental Boards. „Psych Out“ bietet mithilfe eines White Boards die Möglichkeit von Vorhersagen oder Gedankenlesen. Mit „Digital Deception“ ist die Vorhersage einer dreistelligen Ziffer möglich, die Marc Oberon auf einem Schlüsselanhänger präsentierte. „37“ – aus einem leer gezeigten kleinen Umschlag wird ein Zettel mit der vom Zuschauer genannten zweistelligen Zahl unter 50, bei der beide Ziffern, aus der die Zahl besteht ungerade sein müssen und verschieden. Nein, es gibt mehr Möglichkeiten als die 37, aber Marc holt immer die richtige Zahl aus dem Umschlag.
Bei „Tom-Cat“ geht es um die Vorhersage eines Tieres mit einem entsprechend farbigen Halsband und einem Namensschild. „Predict Event“ war die Vorhersage einer für den Zuschauer wichtigen Jahreszahl.
Schön anzuschauen war, dass Marc Oberon immer wieder ähnliche Techniken völlig anders kombiniert und dabei sehr kreativ mit Mentalkunst umgeht. In der Pause konnte man bereits einige seiner mitgebrachten Kunststücke erwerben.
Der zweite Teil des Abends war dann ein wenig visueller. Mit „Clean Connection“ gab es einen Verkettungseffekt mit Karten, „Off Key“ war ein Durchdringungseffekt mit Schlüssel und Kette. Der von Marc Oberon gezeigte „Schwebende Stab“ bot einige Verbesserungen und ist in der Form sogar Close-Up vorführbar. Die etwas länger angelegte Routine „What Do You See?“ erforderte gleich die Mithilfe von zwei Zuschauern – es wird zwischen diesen ein Wort übertragen. Marc Oberons Kartensystem „Master-Deck“ bietet etliche Möglichkeiten. Der Zuschauer nennt eine beliebige Karte und der Zauberkünstler kann diese mit den unterschiedlichsten Methoden produzieren, z.B. ist auch eine „Any Card at any Number“-Variante möglich. Schön dabei ist, dass das Spiel als gemischt gezeigt und abgehoben werden kann. Das System geht über eine normale Legemethode hinaus und in Oberons Hand war es schon mehr als überzeugend, wie er es handhabte. Eine Variante davon ist z.B. auch „Name Deck“, das er im ersten Teil zeigte.
Insgesamt war es ein sehr unterhaltsames und ansprechendes Seminar, auch wenn vielleicht der Funke nicht so ganz übersprang. Bei dem lange anhaltenden Schlussapplaus fragte der Künstler überrascht, warum denn nicht schon früher eine derartige Reaktion gekommen wäre. Aber manche Sympathien hatte er sich verscherzt, weil er nicht souverän mit kurzen Gesprächen, die es ab und an im Publikum gab, umgehen konnte. Der Abend klang dann mit lebhaften Gesprächen recht spät aus.
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Dienstag, den 16.03.2010 Seminar mit
Geoff Williams
Das erste Seminar des Jahres hielt der erfolgreiche Künstler Geoff Williams aus den USA. Neben einer recht einfach aufgebauten Öl- und Wasser-Routine beeindruckte besonders die Schlichtheit seiner Methoden, so dass wohl für jeden Anwesenden etwas Brauchbares dabei war.
Den Abschluß bildete eine verblüffende und sehr lustige Methode Radiomusik aus einem nur gezeichneten Radio-Apparat erschallen zu lassen.
Die Preise der wenigen angebotenen DVD’s und Gimmicks waren durchweg angemessen.
Mittwoch, den 17.3.
Einen Tag nach dem Seminar fand ein Workshop von Geoff Williams statt, der außerhalb der Zirkelveranstaltungen lief aber für alle OZ-Mitglieder angekündigt war. Drei OZ-Mitglieder und ein Interessent erlernten dabei unter anderem verschiedene Münzgriffe und eine darauf aufbauende Routine.
Es wurde sehr intensiv gearbeitet, und es zeigte sich wieder einmal, dass kleine Lerngruppen und nur wenige Effekte/Routinen effektiver sind als die üblichen Seminare
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Warum hat der Mann denn ein Radio in der Hand?
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The Ambitous Card - 01.03.2010
An diesem Montag war die sog. „Ehrgeizige Karte“ das Thema. Der Abend war in gewohnt souveräner Art von Stefan und Andreas vorbereitet und sehr gut besucht. Es wurden von ihnen und unterschiedlichen Zauberfreunden einige Routinen vorgestellt, sowie deren Vor- und Nachteile und die verschiedenen Phasen, Abläufe und Abschluss-Effekte diskutiert.
In zwei Gruppen wurde anschließend versucht zwei einfache Routinen zu erlernen, und bis weit nach Mitternacht wurde noch gefachsimpelt. Ein durchwegs unterhaltsamer und lehrreicher Zirkelabend.
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Nachruf Helmut Meißner
Unser ältestes Ortszirkelmitglied Helmuth Meißner (Presto) lebt nicht mehr.
Im Alter von 95 Jahren verstarb er in einem Altenpflegeheim in der Nähe seines früheren Wohnortes. Seit 1946 gehörte Helmuth dem Magischen Zirkel von Deutschland und dem OZ Frankfurt an. Neben seinem Beruf als Pharma-Vertreter löste er gerne Kreuzworträtsel und spielte begeistert Schach. Seine ganze Leidenschaft jedoch galt der Zauberkunst. Unzählige OZ-Veranstaltungen hat er in den vielen Jahren seiner Mitgliedschaft aktiv unterstützt. Unvergessen bleibt der Spruch, wenn er sein „volles Haar“ kämmen wollte: „Dresden“ so oder so - „Chemnitz“ eh nix mehr… - unvergessen aber auch seine Vorführung des „Zwei-Männer-Tricks“, den er noch anlässlich seines 90. Geburtstages im Rahmen einer Ortszirkelfeier, sowie an seinem 93. Geburtstag in der Schweiz professionell zum Besten gab. Auch eigene Ideen und selbstgebaute Requisiten, wie z.B. seine „färbende Klobrille“ waren oft für einen Lacher gut.
Sein stets freundliches und bescheidenes Wesen bescherte ihm und seiner bereits verstorbenen Frau Rosel viele Sympathien und damit verbundene langjährige Zauberfreundschaften. Dadurch war er nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in seinem geliebten Urlaubsland Schweiz mit Mitgliedern des MRS eng verbunden.
Helmuth war viele Jahre Ehrenmitglied im Ortszirkel Frankfurt und mit großen Respekt nehmen wir Abschied von einem echten Zauberfreund, der die letzten beiden Jahre tapfer und würdevoll sein Leiden ertragen hat.
Für den Ortszirkel Frankfurt
Manfred Geiß
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Helmut Meißner
(1914 - 2009)
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OZ - Wiesbaden besucht den OZ - Frankfurt 16. November 2009
Ein reger Austausch über bisherige gemeinsame Aktionen ( z.B. Cafe-Flot, Nacht der Wunder) und eine zukünftige Zusammenarbeit entstand mit den Vertretern des Ortszirkels Wiesbaden. Gezaubert wurde wenig, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Auf jeden Fall wurden eine Wiederholung bzw. ein Gegenbesuch in Wiesbaden schon mal vereinbart ohne einen Termin dafür fest zu legen.
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Seminar mit Docc Hilford 04. November 2009
Neben den Tricktechniken waren vor allem die Vorüberlegungen, wie aus eigentlichen Zauberkunststücken mentale Nummern gemacht werden können sehr interessant und aufschlussreich.

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Seminar mit Docc Hilford
(Vielen Dank an Rudolf Kneuer für die Bilder)
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Seminar mit Dirk Losander 02. November 2009
Nach wie vor der Schwebeexperte schlechthin. Es wurden unterschiedliche Möglichkeiten insbesondere im Close-Up-Bereich Loops zu benutzen erklärt und anschaulich gemacht. Neben seiner bekannten Daumenfessel spielte dann auch die Seifenblasenschwebe zu Musik die Hauptrolle des Abends. Alle Fragen zu Flüssigkeit, Fäden, Fadenführung und Hilfsmitteln konnten kompetent beantwortet werden.
Bis lange nach Mitternacht wurde nach dem offiziellen Teil noch gefachsimpelt.

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Seminar mit Dirk Losander
(Vielen Dank an Rudolf Kneuer für die Bilder)
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Seminar mit Helder Guimaraes 19. Oktober 2009
Das Seminar beinhaltete zwar ausschließlich Kartenkunststücke und es gab erfreulich wenig zu kaufen, aber trotzdem -oder gerade deshalb?- war es erstaunlich gut besucht. Und das zu Recht!
Für Kartenzauberer mit Sicherheit eine sehr lohnenswerte Veranstaltung, aber auch für alle anderen Anwesenden da einige der hinter den Routinen stehenden Theorien über Präsentation, Tempi bei der Vorführung, und Finessen der Missdirection durchaus auch auf weitere Gebiete der Zauberkunst übertragbar sind.

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Seminar mit Helder Guimaraes
(Vielen Dank an Rudolf Kneuer für die Bilder)
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Stand-up Kunststücke ohne Zuschauerbeteiligung 05. Oktober 2009
Zu Beginn des Abends ließen die anwesenden 20 Zirkelmitglieder den Eintageskongress noch einmal Revue passieren, und es kam zu einem sehr fruchtbaren und konstruktiven Meinungsaustausch.
Anschließend wurden die theoretischen Aspekte von Stand-Up-Zauberkunststücken erörtert, die man vor einem Publikum vorführen kann, dass nicht in die Handlung eingebunden wird.
Anhand einiger praktischer, vorgeführter Beispiele konnten sowohl die Gemeinsamkeiten solcher Kunststücke als auch deren Grenzen und Möglichkeiten aufgezeigt werden.
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Magie Exquisit 26. September 2009
Mit „Großes Topp und kleiner Flopp“ könnte diese Veranstaltung in Kurzfassung überschrieben werden.
Ein von allen Anwesenden hoch gelobtes Programm, gute Künstler, sehr moderate Preise, zufriedene Händler sowie eine reibungslose Organisation und strahlend schönes Wetter machten aus diesem Tag einen wirklich exquisiten.
Bedauerlicherweise blieb die Besucherzahl – und hier sei mal ausdrücklich auf die nur mittelmäßige Resonanz der OZ-Mitglieder hingewiesen- hinter den Erwartungen zurück.
Da wir aber inzwischen wissen, woran es konzeptionell lag und es ja auch ein erstes kleines Experiment an neuer Spielstätte, mit begrenztem Platzangebot und in der breiten Öffentlichkeit relativ unbekannten Künstlern war, kann es durchaus sein, dass es eine Weiterführung der Reihe „MAGIE-exquisit“ mit verbessertem Konzept geben wird.
Auf jeden Fall ist sicher: wer nicht da war, hat einen wunderbaren Tag verpasst.
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Rezensionen 21. September 2009
Es wurden Bücher, Kunststücke, Videos und Routinen besprochen die in den zirkelfreien Sommermonaten entweder erschienen sind, oder einem der Anwesenden erstmals bekannt wurden. Ein sehr informativer Abend sowohl für Neulinge als auch „alte Hasen“. |
Die FAZ im Ortszirkel 07. September 2009
An diesem Abend hatten wir als Gast einen jungen Reporter der FAZ der sich sehr interessiert zeigte, lange da blieb um möglichst viel an Informationen aufzunehmen. Es wurden sehr intensive Gespräche geführt, kleinere Kunststücke vorgeführt und einiges an Theorien zur Zauberkunst erklärt und erörtert. Der Kontakt wird auf jeden Fall weiterhin bestehen bleiben und wir konnten den Journalisten auch zu unserer Veranstaltung „MAGIE-exquisit“ einladen. Ein ausführlicher Artikel wird schon sehr bald erscheinen.
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Zirkelabend vom 15.06.09
"Hemmungslos"...
…gings beim letzten Zirkeltreffen vor der Sommerpause nicht grade zu, aber es war ein unterhaltsamer Abend in relativ kleinem Kreis an dem nicht nur zwei Anwärter wieder kurze Routinen vorführten.
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Zirkelabend vom 01.06.09
Seminar mit Patrik Kuffs
Ein sehr abwechslungsreiches Seminar wurde an diesem Abend geboten. Von reiner Close-Up-Zauberkunst bis hin zu Bühnenroutinen wurden auf sehr unterhaltsame Art verschiedene Kunststücke und deren Hintergrund vorgestellt und erklärt. Besonders zu erwähnen ist ein sehr günstiges Seminarheft mit DVD zum Metallverbiegen und einigen Gimmicks.
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Zirkelabend vom 18.05.09
Die Veranstaltung mit Michael Schneider kann trotz des etwas anderen Inhaltes und Formats als durchaus gelungen bezeichnet werden. Pünktlich begann die Lesung aus seinem Roman "Das Geheimnis des Cagliostro". Knapp 30 Personen (Zirkelmitglieder und Partner/-innen) erlebten neben der auszugsweisen Textvorstellung sowie kleinerer Zauberkunststücke einen Autor, der in oftmals launigen Worten die gesellschaftlichen Hintergründe der damaligen Zeit schilderte, diese auch teilweise in Bezug zur aktuellen Situation stellte und viele sehr gut recherchierte Details aus dem Leben und Umfeld des Cagliostro zum Besten gab.
Volker Huber steuerte zum Thema "Cagliostro" ebenfalls kleinere Anekdoten und einige Stiche und Zeichnungen bei.
Das es nach knapp 2 Stunden Lesung zu einem wahren Run auf die mitgebrachten Exemplare des Buches kam, lag mit Sicherheit nicht nur am ausgesprochen günstigen Preis der Taschenbuchausgabe, sondern zeigte, dass nicht nur Trickbeschreibungen, DVD's und Routinen im Interessenfocus der Zirkelmitglieder stehen.
Bis Mitternacht wurden dann noch sehr angeregt verschiedene Aspekte der schriftstellerischen Tätigkeit und aktuelle Zeitgeschehnisse diskutiert.
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 Lesung mit Michael Schneider
(Vielen Dank an Rudolf Kneuer für die Bilder)
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Zirkelabend vom 04.05.09
Seminar mit "Juno"
Wieder einmal eines der sehr guten Seminare.
Schwerpunkt war wie angekündigt die Rollen-/Figurfindung und Aufrechterhaltung. Auch die Kunststücke waren alle ausgefeilt und praxistauglich. Der während des Seminars konsequent durchgeführte Wechsel zwischen gespielter Bühnen-Rolle und Seminarleitung machte die von Juno praktizierten Techniken der Rollenfindung sehr anschaulich.
Die Kunststücke waren allesamt mit Junos persönlichem und erarbeiteten Touch ausgestattet, aber bei intensiver Beschäftigung damit trotzdem für die Allgemeinheit nachvollziehbar und bestimmt auch praktisch umsetzbar.
Die Kosten für Gimmicks, Props und Literatur waren angemessen.
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 Junoseminar
(Vielen Dank an Rudolf Kneuer für die Bilder)
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Zirkelabend vom
20.04.2009
Zaubern mit Flüssigkeiten…
… hieß das Thema des Abends. Leider wurden einige der angedachten Präsentationen nicht rechtzeitig fertig, bzw. mussten Teilnehmer kurzfristig absagen. So traf sich zwar nur ein relativ kleiner Kreis, dem unterschiedliche Requisiten zum Zaubern mit Flüssigkeiten vorgestellt wurden. Die dahinter stehenden Prinzipien wurden anschließend diskutiert und einige chemische Zusammenhänge zu Flüssigkeitsfärbungen wurden erörtert.
Zum Abschluss des Abends wurden noch verschiedene Aspekte des Chop-Cups erörtert. |
Zirkelabend vom
17.04.2009
Seminar mit Aldo Columbini
Obwohl ein Freitagabend immer viele andere Alternativen bietet, fanden 29 Interessierte den Weg ins Zirkellokal um Aldo & Rachel Colombini als Seminarleiter zu erleben.
Die mit den Namen verbundenen hohen Erwartungen konnten die beiden allerdings nicht in allen Belangen erfüllen.
Trotzdem bildeten einige der präsentierten Kunststücke eine gute Basis zur Weiterentwicklung und das sympathische Auftreten der Seminarleitung in Verbindung mit einer gehörigen Portion Humor machten vieles wieder wett. |
Zirkelabend vom
06.04.2009
FOTOTERMIN für das Mitgliederverzeichniss und Je-Ka-Mi- Zaubern
Unser Anwärter Olaf M.- H. gab allen, die es noch nicht geschafft haben für das neue Mitgliederverzeichnis ein Foto von sich zu organisieren, die Gelegenheit dies nachzuholen. In einem Bereich der Zirkelräumlichkeiten wurde eine kleine, studioähnliche Situation geschaffen.
Im anderen Raum wurde in der Zwischenzeit kräftig gezaubert. Das setzte sich dann auch noch lange nach Abschluß der Fotoaufnahmen fort. |
Zirkelabend vom
02.03.2009
Dieser Zirkelabend stand ganz unter dem Stern des großen Magiers Juan Tamariz. Andreas Fleckenstein hatte sich (erneut!) sehr gut vorbereitet und referierte über verschiedene Klassiker des Künstlers, so beispielsweise über Five Points of Magic, Magic Way, und Verbal Magic. Hier kamen viele der wunderbaren Techniken zur Sprache, die sich natürlich nicht nur auf Kartenmagie beschränken: das Kreuzen des Blickes, das systematische Ausschalten von Lösungsversuchen der Zuschauer, die ständigen Klapse für den störrischen Esel namens Logik bis er endlich den Regenbogen sehen kann ... Ein besonderer Gewinn war die Anwesenheit von Pit Hartling, der einen engen Bezug zu Tamariz hat. Neben den ergänzenden Ausführungen sprach er über das künftige Buch "Rainbow" und die geheimnisvollen sieben Schleier. Vieles regte zum Denken an; mir ist vor allem das Streben nach Wahrhaftigkeit in Erinnerung geblieben oder auch Dai Vernons elfphasige Ambitious-Card-Routine. Filmaufnahmen und Texte des spanischen Kartenkünstlers rundeten den gelungenen Abend ab. Wer wollte, konnte eine DVD mit Texten und Videos für € 1 erwerben. Herz, was willst Du mehr. Ein sehr inspirierender Abend; Chapeau den Referenten und dem eigentlichen Star des Abends: Juan Tamariz.
Hier nun noch die Beschreibung von Stefan Sprenger zu diesem Abend:
Andreas war so lieb und hat extrem viel Arbeit investiert und für alle eine DVD gebrannt mit den ganzen Inhalten und noch viel mehr! Er hat die verschiedenen Bücher von Tamariz vorgestellt und ist aus jedem Buch auf ein Kapitel eingegangen und zwar der Blick aus „Die 5 magischen Punkte“. Aus „The Magic Way“ hat er kurz das Konzept umrissen, wobei sich Pit öfter zu Wort gemeldet hat da er in unserem Zirkel wohl derjenige ist, welcher die meiste Zeit mit Juan Tamariz verbracht hat und am meisten über den guten Mann weiß. Weiterhin haben wir uns die Vorführungen von der „Total Coincidence“ angeschaut und die Vorführung einer Version von „Three Card Monte“ die Juan bekannt lustig und täuschend vorführt!
Weiterhin haben wir ein Kunststück aus dem neusten Buch von Juan gezeigt bekommen oder besser uns selbst gezeigt . Die Routine kommt aus dem Buch „Verbal Magic“ in dem es um Kunststücke geht die man entweder über das Telefon, Radio oder mit dem ganzen Publikum machen kann! Dann war Pit noch so nett und hat einen kleinen Ausblick auf das noch ausstehende Werk von Juan gegeben: „The Magic Rainbow“ ... das Buch ist schon seit vielen Jahren angekündigt und wird zur Zeit auch von Steven Minch vorangetrieben, aber die Mühlen in Spanien mahlen deutlich langsamer als wir das gerne hätten! Viele der Theorien hat Juan in dem Circular der Zeitschrift der Escuela Magia de Madrid veröffentlicht und referiert auch bei seinen Seminaren darüber.
Abschließend zu diesem Thema noch ein Hinweis von Andreas: folgender Link führt euch zu einem youtube-Video. Das erste Kunststück diese Videos wurde beim Zirkelabend erklärt und besprochen: http://www.youtube.com/watch?v=Ea=mjJToBM4 |
Zirkelabend vom
16.02.2009
Wie macht der das?"
Wie nähert man sich den Lösungen von gesehenen, einem selbst aber unbekannten Kunststücken.
Dazu hatte Andreas einige Videos mitgebracht, die dann über einen Beamer auf die Leinwand projeziert wurden, um sie anschließend gemeinsam zu analysieren und mögliche Lösungsvorschläge für die Tricktechniken zu besprechen.
Es zeigte sich, dass Teamarbeit bei so einem Vorgehen viele Vorteile bringt, da unterschiedliche Zauberer unterschiedliche Wissensstände haben, und das Zusammentragen zu sehr hochwertigen Synergieeffekten führt. |
Zirkelabend vom 02.02.09
Der gestrige Abend war von 17 Zirkelmitgliedern, einem Anwärter und einem Gast sehr gut besucht, und überwiegend Andreas F. und Kay Sch. stellten viele Kneipenwetten, Gagspiele, Knobeleien, optische Täuschungen und lustige Gimmicks vor. Wer nicht dabei war, hat mit Sicherheit einiges Brauchbare, insbesondere für Impromptu-Vorführsituationen im kleinen Kreis, versäumt.
Für alle die diesen Abend nicht dabei sein konnten nachfolgend ein Link zu einem Video, dass bei den Zirkelmitgliedern für große Verblüffung gesorgt hat. Einfach zuschauen, auch wenn das Video englisch ist, versteht man um was es geht (eine Karte ändert die Farbe der Rückseite). Wichtig: das Video bis zum Ende ansehen!
Hier der Link: The Colour Changing Deck
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 Andreas zeigt (mit Waso als Assistentin) "The Power of Darkness", ein Kunstück von Mike Caveney.
Die Zuschauer sind begeistert, können dies aber nicht so richtig zeigen.
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